Meine Methoden
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Nicht alles, was uns bewegt, lässt sich in Worte fassen.
Manches sitzt im Körper. Manches in inneren Bildern. Manches in einer Stille, die wir noch nie zugelassen haben. Deshalb arbeite ich mit verschiedenen Zugängen, die sich gegenseitig ergänzen und die ich je nach dem, was du mitbringst, miteinander verbinde.
01
Kunsttherapie
Es gibt Dinge in unserem Leben, für die wir (noch) keine Worte finden. Handlungsmuster, die wir nicht verstehen. Gefühle, die immer wiederkehren, ohne dass wir wissen, warum. Situationen, die sich ungewollt wiederholen. Sie sind tief in unserem Unterbewusstsein gespeichert und oft mit Sprache allein nicht erreichbar.
Kunsttherapie schafft einen anderen Zugang. Nicht über den Verstand, sondern über das Bild, die Farbe, die Form, die Bewegung. Was sich im Gespräch nicht zeigen will, zeigt sich oft im Gestalten. Muster werden sichtbar. Das Unterbewusstsein spricht und zwar oft auf eine Weise, die überraschend direkt sein kann.
Du brauchst dafür keinerlei Vorkenntnisse oder künstlerische Fähigkeiten. Es geht nicht um Ästhetik. Es geht darum, einen Ausdruck zu finden für das, was in dir ist und es dadurch zu verstehen, zu integrieren oder gehen zu lassen.
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Themen, die sich im Gespräch immer wieder im Kreis drehen, ohne dass sich wirklich etwas löst.
Bei körperlich spürbaren Belastungen, für die es noch keine Worte gibt.
Und bei allem, was tiefer sitzt als der Verstand heranreicht.
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Wir arbeiten mit einfachen Materialien, Farbe, Form, Linie. Ohne Bewertung, ohne Anleitung, ohne Erwartung an das Ergebnis.
Was entsteht, wird gemeinsam angeschaut. Nicht gedeutet, sondern befragt: Was zeigt sich hier? Was spricht mich an? Was überrascht mich?
Oft ist das, was auf dem Papier erscheint, klüger als das, was der Kopf denkt.
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Ein tieferes Verstehen dessen, was in dir vorgeht, jenseits von Sprache und Analyse. Muster werden sichtbar, bevor sie erklärbar sind. Und manchmal löst sich etwas, das lange festgesessen hat, ganz ohne dass man hätte benennen müssen, was es war.
02
Existenzielles Coaching nach Frankl und Längle
Viktor Frankl hat gezeigt: Der Mensch trägt in sich die Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen Sinn zu finden – wenn er bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und offen hinzuschauen. Alfried Längle hat diesen Ansatz weiterentwickelt zur Existenzanalyse: einer Methode, die fragt, wie ein Mensch wirklich leben kann und nicht nur funktionieren.
Im existenziellen Coaching schauen wir gemeinsam tief: Was bewegt dich wirklich? Was sind deine Werte und lebst du auch danach? Wo hast du aufgehört, dich selbst ernst zu nehmen? Was brauchst du, um wieder in Kontakt mit dem zu kommen, was dir wirklich wichtig ist?
Du bekommst von mir keine Ratschläge. Es ist eine ehrliche, manchmal unbequeme, immer unterstützende Begleitung in das, was du selbst bereits in dir trägst aber vielleicht lange nicht mehr gehört hast.
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Innerer Orientierungslosigkeit und dem Gefühl, nicht mehr zu wissen, wer du eigentlich bist oder was du wirklich willst.
Bei Lebenskrisen, Weggabelungen und dem leisen, aber beharrlichen Gefühl, dass das Leben so nicht weitergehen kann.
Und bei allem, was sich schwer in Worte fassen lässt, aber trotzdem schwer wiegt.
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Wir reden. Aber nicht so, wie man sonst redet. Ich höre nicht nur, was du sagst, sondern auch, was dahintersteckt.
Durch gezielte Fragen öffnen wir gemeinsam Räume, die du vielleicht lange nicht betreten hast. Es gibt keine vorgegebene Richtung und kein Schema. Was entsteht, entsteht aus dir.
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Mehr Klarheit darüber, was dir wirklich wichtig ist.
Eine spürbare Verbindung zu den eigenen Werten und Bedürfnissen.
Entscheidungen fallen leichter, weil sie aus einem inneren Ja entstehen und nicht aus Druck oder Erwartung von außen.
03
Klang & Sound Medicine
Klang ist eine der ältesten Formen menschlicher Heilung und gleichzeitig eine der wissenschaftlich am stärksten unterschätzten. Schwingungen wirken direkt auf das Nervensystem: Sie regulieren, beruhigen, lösen Anspannung und schaffen einen Zustand tiefer innerer Stille, den viele Menschen im Alltag kaum noch kennen.
In der 1:1-Begleitung setze ich Klang gezielt und individuell ein: abgestimmt auf dein Thema, deinen Zustand, das, was du gerade brauchst. Das kann eine kurze Klangmeditation im Anschluss an ein Gespräch sein oder auch eine vollständige Sound-Session, in der dein Nervensystem zur Ruhe kommt und der Kopf frei wird.
Was Teilnehmende danach oftmals beschreiben ist mehr Klarheit, weniger Druck und ein spürbares Gefühl von bei sich selbst ankommen.
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Chronischer Anspannung und einem Nervensystem, das verlernt hat, sich zu regulieren.
Bei Erschöpfung, Schlafproblemen und dem Gefühl, nie wirklich zur Ruhe zu kommen.
Und bei Trauer und Schmerz, der sich körperlich festgesetzt hat und nach einem Raum sucht, in dem er sein darf.
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Du legst dich hin oder sitzt bequem. Ich spiele Klangschalen und andere Instrumente in deiner Nähe und um dich herum.
Die Schwingungen breiten sich im Raum und im Körper aus. Du musst nichts tun, nichts denken, nichts leisten.
Viele Menschen beschreiben es als einen Reset, nach dem sie klarer, leichter und ruhiger sind als vorher.
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Ein spürbar ruhigeres Nervensystem.
Mehr Präsenz im eigenen Körper.
Schlafen, das wieder erholt.
Und manchmal eine Art innere Stille, die sich wie eine Erinnerung anfühlt: So kann es sich anfühlen, bei sich zu sein.
04
Trauerbegleitung
Wenn wir jemanden oder etwas verlieren, das uns wichtig war, hinterlässt das eine Leere, die sich nicht einfach füllen lässt. Trauer ist keine Schwäche und kein Zustand, der überwunden werden muss. Sie ist ein Ausdruck davon, wie viel dir etwas bedeutet hat.
In der Trauerbegleitung geht es nicht darum, schnell wieder funktionieren zu können. Es geht darum, einen Raum zu haben, in dem deine Trauer sein darf, so wie sie ist. Ohne Zeitdruck, ohne Erwartung, ohne den Druck, stark sein zu müssen. Ich begleite dich durch diesen Weg, so lange du ihn brauchst und in deinem ganz eigenen Tempo.
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Dem Verlust eines Menschen, dem du nahe warst.
Aber auch:
Wenn ein Traum endgültig endet, eine Beziehung zerbricht, ein Job wegfällt oder du bemerkst, dass etwas, worauf du lange gehofft hast, nicht mehr kommt.
Überall dort, wo etwas Wichtiges in deinem Leben seinen Platz verloren hat.
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Wir beginnen dort, wo du gerade bist. Manchmal entsteht ein Gespräch, manchmal braucht es eher Stille. Manchmal arbeiten wir mit Klang, der dort berühren kann, wo Worte nicht mehr ausreichen. Es gibt kein Programm und keine Erwartung daran, wie deine Trauer auszusehen hat. Was entsteht, entsteht aus dir und aus dem, was du gerade brauchst.
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Trauer verschwindet nicht, und das muss sie auch nicht. Aber sie verändert sich. Mit der Zeit wird sie nicht mehr das Einzige sein, das du spürst. Sie wird zu einem Teil deines Lebens, den du tragen kannst, ohne dass er dich lähmt. Du lernst mit der Trauer zu leben und trotzdem weiterzugehen.
05
Achtsamkeit & Resilienz
Achtsamkeit ist kein Trend und kein Wellness-Konzept. Sie ist eine Praxis – und wie jede Praxis braucht sie Übung, Kontinuität und den richtigen Kontext. In meiner Arbeit ist Achtsamkeit kein separates Programm, sondern eine durchgehende Haltung: die Fähigkeit, im Moment zu sein, sich selbst wahrzunehmen – ohne sofort zu bewerten oder zu reagieren.
Resilienz wiederum ist nicht die Fähigkeit, nicht zu fallen. Sie ist die Fähigkeit, wieder aufzustehen – und dabei immer besser zu verstehen, was einen trägt. Was einem Halt gibt. Was wirklich zählt.
Beides lässt sich trainieren. Nicht durch Wissen allein, sondern durch Erfahrung – durch das wiederholte Erleben, wie es sich anfühlt, bei sich zu sein, auch wenn es um einen herum laut wird.
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Hohem Stresspegel und dem Gefühl, immer zu reagieren statt zu gestalten.
Bei wiederkehrenden Mustern, die man kennt, aber nicht unterbrechen kann.
Und für Menschen, die langfristig stabiler, klarer und widerstandsfähiger werden wollen, nicht nur in der Krise, sondern im Alltag.
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Wir arbeiten mit konkreten Methoden aus der Achtsamkeitspraxis und der Resilienzforschung. Immer nah an deiner Lebenswirklichkeit, nie abstrakt.
Du lernst, dein eigenes Erleben genauer wahrzunehmen, Signale früher zu erkennen und dich in herausfordernden Momenten anders zu verhalten als bisher.
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Mehr Spielraum zwischen Reiz und Reaktion.
Ein besseres Gespür dafür, was du brauchst, bevor du an deine Grenzen kommst.
Und eine innere Stabilität, die nicht davon abhängt, dass alles um dich herum ruhig sein muss.